Roland Berger Strategy Consultants veranstaltet Symposium über die Zukunft der Standorte Hessen und Frankfurt
Frankfurt, 19. Januar 2005
Roland Berger Strategy Consultants hat am gestrigen Abend zu einem Symposium über Perspektiven der Wirtschaft in Hessen und Frankfurt in die Alte Oper Frankfurt geladen. Anlass der Feier war der Umzug des Frankfurter Büros der internationalen Strategieberatung in neue Räumlichkeiten am Opernplatz.
Nach einem Empfang für die rund 80 Gäste führte Roland Berger, Gründer und Chairman der Beratungsgesellschaft, in das Thema ein. Danach sprach der hessische Ministerpräsident Roland Koch. Ihm folgten Dr. Josef Ackermann, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Bank, sowie Dr. Ing. Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender von Linde. Schlussrednerin war die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. An die Vorträge schloss sich eine Podiumsdiskussion über den Wirtschaftsstandort Frankfurt an, die Thomas Eichelmann, Mitglied der Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants, moderierte.
Seit 1989 ist die Beratungsgesellschaft mit einem Büro in Frankfurt vertreten. In dieser Niederlassung arbeiten derzeit über 50 Mitarbeiter. Bis Ende des Jahres sollen es etwa 80 sein. Finanzdienstleistungen und Transport stellen die Beratungsschwerpunkte von Roland Berger in der hessischen Landeshauptstadt dar. "Wir verdanken die gute Entwicklung unseres Frankfurter Büros nicht zuletzt dem Standort selbst", erklärte Thomas Eichelmann. "Seit Jahren schon finden Unternehmen hier exzellente Bedingungen, um erfolgreich internationale Geschäfte zu tätigen. Zweifellos wird die Stadt auch künftig zu den wichtigsten Wirtschaftszentren Europas und der Welt gehören."
Sprache
(PDF, 164 KB)Dr. Josef Ackermann
(JPG, 442 KB)Roland Koch
(JPG, 795 KB)Dr. Ing. Wolfgang Reitzle
(JPG, 388 KB)Petra Roth
(JPG, 166 KB)
