Jonas
the Original You.

Be the Original You.

Jonas, Project Manager

CV

  • Bachelorabschluss in Betriebswirtschaftslehre
  • Master-Abschluss in Finance and International Management an der Stockholm School of Economics
  • Fokus auf Gesundheitswesen, Performance Improvement, Liquiditätsanalyse
  • Hobbys: Pole Dance, Klavierspielen

 

"Für mich bedeutet 'Be the Original You', dass man seine Persönlichkeit vollständig auf der Arbeit ausleben kann – ohne Teile von sich verstecken zu müssen. "

Jonas

Warum Roland Berger?

Mein Weg bei Roland Berger begann 2017 mit einem Praktikum – und alles startete mit einem wirklich tollen Tag. Am Recruiting-Tag habe ich Kolleg:innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedensten Hintergründen kennengelernt, jede:r mit einer eigenen Perspektive und spannenden Geschichte. Einige von ihnen sind heute noch meine Kolleg:innen.

Mein Praktikum habe ich im Public Sector gemacht – was für mich als Finance-Student eine bewusste Entscheidung war, meine Komfortzone zu verlassen. Rückblickend war das eine der lehrreichsten Erfahrungen meiner damaligen Laufbahn. Als ich später meinen Master abgeschlossen habe, gab es für mich ehrlich gesagt keine andere Option. 2019 bin ich als Junior Consultant eingestiegen – und habe diese Entscheidung nie bereut.

Was mich seit fast sieben Jahren hier hält? Ganz klar: das Team – und die Tatsache, dass kein Tag wie der andere ist. Mit jedem neuen Projekt kommen neue Kund:innen und neue Herausforderungen dazu. Es fühlt sich fast so an, als würde man jedes Mal einen neuen Job anfangen – nur mit demselben tollen Umfeld.

Was bedeutet "Be the Original You" für dich?

Für mich bedeutet „Be the Original You“, dass man seine Persönlichkeit vollständig auf der Arbeit ausleben kann – ohne Teile von sich verstecken zu müssen. Bei Roland Berger wird das nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert.

Als LGBTQ+-Person ist es oft kein leichter Schritt, sich im beruflichen Umfeld zu outen. Ich habe mich bei Roland Berger bereits im finalen Interview geoutet. Vom ersten Tag an war ich Teil unseres LGBTQ+-Netzwerks JustBe, und schon immer stellt das Unternehmen kontinuierlich Ressourcen zur Verfügung und schenkt dem Thema echte Aufmerksamkeit. Das war für mich damals – und ist es bis heute – sehr bedeutungsvoll.

Wie leistest du einen Beitrag zum Erfolg deines Teams?

Ich glaube, mein Beitrag liegt vor allem in den sogenannten Soft Skills. Mir ist das Wohlbefinden aller Beteiligten sehr wichtig – sowohl im Team als auch auf Seite unserer Kund:innen. Ich versuche, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle möglichst wohlfühlen, selbst in herausfordernden Situationen.

Das zeigt sich auch darin, wie ich mit schwierigen Situationen umgehe: Anstatt sofort zu widersprechen, versuche ich zunächst zu verstehen, wo mein Gegenüber steht. Meiner Erfahrung nach schafft das Vertrauen und führt zu deutlich besseren Ergebnissen.

Was begeistert dich am meisten an deiner Rolle?

Ganz klar: das Team. Was ich besonders schätze, ist das Gefühl, dass die Menschen um mich herum immer da sind – nicht nur, um gemeinsam zu arbeiten, sondern auch in schwierigeren Momenten.

Ob jemand meine Denkweise hinterfragt, mir zuhört, wenn ich etwas durchdenken muss, oder einfach Unterstützung anbietet – dieses Miteinander macht den Job wirklich erfüllend, selbst in anstrengenden Wochen.

Was hast du bei Roland Berger erlebt, worauf dich die Universität nie vorbereitet hätte?

An der Uni wird Wissen gelehrt und in diesem Job lernt man, das Wissen in die Praxis umzusetzen.

Die Lücke ist größer, als man denkt. Konkret bedeutet das, spontan zu denken, unter Druck zu arbeiten und den eigenen Ansatz ständig an die jeweilige Situation anzupassen. Darauf kann einen keine Vorlesung und kein Lehrbuch vollständig vorbereiten – das muss man selbst erleben.

Welchen Rat würdest du einer Person geben, die darüber nachdenkt, sich bei Roland Berger zu bewerben?

In Bewerbungsgesprächen werde ich oft gefragt, welchen Rat ich neuen Kolleg:innen für ihren ersten Monat geben würde. Meine Antwort ist immer dieselbe: Lasst euch nicht von Feedback entmutigen.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass Menschen denken, sie hätten versagt, wenn ihre Arbeit mit Verbesserungsvorschlägen zurückkommt. Das spiegelt jedoch nicht wider, was Beratung ausmacht. Vielmehr geht es darum: Du erarbeitest etwas, bekommst Feedback, verbesserst es – und dann beginnt der Prozess von vorn. Feedback ist kein Zeichen dafür, dass du etwas falsch gemacht hast, sondern der Mechanismus, durch den du dich weiterentwickelst.

Auch interessant: