Beitrag zur Nachhaltigkeit

Beitrag zur Nachhaltigkeit

Wir reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck

Nach der 2020 erreichten Klimaneutralität setzen wir uns weitere ambitionierte Ziele und streben für 2028 Netto-Null-Emissionen bei Roland Berger an. Um Transparenz zu den gesetzten Reduktionszielen zu schaffen, haben wir uns der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen.

Unser CO2-Fußabdruck wurde anhand der Standards des Greenhouse Gas (GHG) Protocol berechnet. Bei diesem Prozess arbeiteten wir mit South Pole, einem führenden Anbieter globaler Klimaschutzservices , zusammen. Als nicht produzierendes Unternehmen verursachen sogenannte Scope-3-Emissionen wie das Reisen einen Großteil unseres ökologischen Fußabdrucks.

Netto-Null-Emissionen bis 2028

Als konkrete Maßnahmen werden wir unter anderem die Firmenwagenrichtlinie überarbeiten, den Bezug von erneuerbaren Energien vergrößern, Telearbeit fördern und die Emissionen aus Reiseaktivitäten reduzieren. Der verbleibende CO2-Fußabdruck wird mit einem zertifizierten Portfolio aus Klimaschutzprojekten in den Bereichen Aufforstung, Verhindern von Rodungen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien ausgeglichen. Durch eine kontinuierliche Steigerung der Kompensationen plant Roland Berger, ab 2028 mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entziehen als in sie zu emittieren.

Unsere wissenschaftsbasierten Emissionsziele

Die Science Based Targets Initiative (SBTI) hat unsere Zielvorhaben in Scope 1 (direkte Emissionen) und Scope 2 (indirekte Emissionen) bewertet und festgestellt, dass diese laut den neuesten Erkenntnissen der Klimaforscher mit den Zielen des Pariser Abkommens im Einklang stehen, und zwar die globale Erderwärmung gegenüber der prä-industriellen Ära auf deutlich unter 2°C zu begrenzen und weitere Anstrengungen zu unternehmen, um die Erwärmung möglichst auf 1,5°C zu halten. Wir haben uns dazu verpflichtet:

  • die absoluten Treibhausgasemissionen in Scope 1 und 2 vom Basisjahr 2019 bis 2028 um 60% zu senken,
  • die jährliche Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen von 24% im Jahr 2019 auf 100% im Jahr 2028 zu erhöhen,
  • die Treibhausgasemissionen durch Geschäftsreisen (Scope 3) vom Basisjahr 2019 bis 2028 um 40% je Vollzeitäquivalent zu reduzieren.

"Als globales Beratungshaus sind wir uns der Auswirkungen unseres Geschäfts auf das Klima bewusst. Wir wollen vorangehen und unseren Kunden wirksame Wege für nachhaltiges Wirtschaften aufzeigen."
Portrait of Stefan Schaible

Stefan Schaible

Senior Partner, Global Managing Partner
Frankfurt Office, Zentraleuropa
Das könnte Sie auch interessieren