Zaid
the Original You.

Be the Original You.

Zaid, Project Manager

CV

  • Master-Abschluss in Management, HEC Paris, Frankreich
  • Master-Abschluss in Innovation Management, École Polytechnique (X), Frankreich
  • Branchenerfahrung in der Automobilindustrie, der Materialverarbeitung, Strategie und Transformation
  • Interessen: Reisen, Klavier, Literatur, Kino, high intensity Training

 

"'Be the Original You' bedeutet für mich, authentisch zu führen und zu handeln – basierend auf Vertrauen und der Freiheit zur Gestaltung."

Zaid

Warum Roland Berger?

Roland Berger ist für mich ein Unternehmen, in dem fachliche Tiefe und analytische Exzellenz wirklich zählen. Von Anfang an hat mich begeistert, wie konsequent wir Probleme angehen. Wir arbeiten nicht mit Standardlösungen oder vorgefertigten Analysen, sondern entwickeln individuelle Empfehlungen, die exakt auf die jeweilige Situation, die Rahmenbedingungen und die Ambitionen unserer Kund:innen zugeschnitten sind. Dieser Anspruch ist fordernd, aber auch äußerst motivierend - und wird durch ein starkes internationales Netzwerk interner Expert:innen unterstützt, das unserer Arbeit zusätzliche Substanz verleiht.

Darüber hinaus schätze ich die Kultur bei Roland Berger sehr. Wertschätzung und Respekt sind hier keine Schlagworte, sondern gelebte Realität - unabhängig von Hierarchie oder Seniorität. Meinungen werden aktiv eingefordert und ernst genommen. Diese Kombination aus Leistungsorientierung, Bescheidenheit und gegenseitigem Respekt schafft ein Umfeld, in dem man sich sowohl fachlich als auch persönlich schnell weiterentwickeln kann, ohne sich verstellen zu müssen.

Was bedeutet "Be the Original You" für dich?

“Be the Original You“ bedeutet für mich, authentisch zu führen und zu handeln - basierend auf Vertrauen und der Freiheit zur Gestaltung. Bei Roland Berger erlebe ich, dass unterschiedliche Perspektiven ausdrücklich erwünscht sind, auch wenn sie unkonventionell sind. Es ist ein Umfeld, in dem ich mich in meiner Rolle als Project Manager voll einbringen kann.

Als Project Manager trägt man Verantwortung und gibt die Richtung vor - doch Führung hat viele Facetten. Unterschiedliche Führungsstile werden nicht nur akzeptiert, sondern geschätzt. Mir wurde früh vermittelt, dass es keinen einheitlichen „richtigen“ Führungsstil gibt. Ich habe meinen eigenen Ansatz entwickelt, der auf Mitwirkung und Zusammenhalt basiert. Mir ist eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Teammitgliedern wichtig - unabhängig von ihrer Erfahrung. Gerade weil unsere Arbeit anspruchsvoll ist, sehe ich es als meine Verantwortung, ein respektvolles, offenes und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Denn Teams sind dann am leistungsfähigsten, wenn sich jede:r authentisch einbringen kann.

Wie leistest du einen Beitrag zum Erfolg deines Teams?

Ich lege großen Wert auf ein Arbeitsumfeld, das von Vertrauen, Offenheit und Eigenverantwortung geprägt ist. Von Beginn an vermittle ich, dass jede Stimme zählt und gute Ideen nicht von Hierarchien abhängen. Ich bin jederzeit ansprechbar - es gibt keine Tabuthemen und keine „falschen“ Fragen. So entsteht psychologische Sicherheit im Team.

Gleichzeitig verzichte ich bewusst auf Mikromanagement. Ich übertrage Verantwortung, fördere Eigeninitiative und gebe Raum für selbstständiges Arbeiten. Dabei bleibe ich jederzeit verfügbar, um Orientierung, Struktur und klare Prioritäten zu setzen. Dieses Gleichgewicht aus Vertrauen und Führung ermöglicht es dem Team, sich weiterzuentwickeln und gemeinsam exzellente Ergebnisse zu erzielen.

Was begeistert dich am meisten an deiner Rolle?

Mich begeistert vor allem die zentrale Rolle im Projektgeschehen. Als Project Manager bewege ich mich an der Schnittstelle zwischen Team, Partner:innen und Kund:innen. Das erfordert kontinuierliche Abstimmung, Priorisierung und Entscheidungsstärke. Man muss flexibel reagieren können und gleichzeitig strukturiert vorgehen - denn Klarheit ist in komplexen Projekten entscheidend.

Darüber hinaus motiviert mich die Verantwortung. Für Qualität, Teamdynamik und zentrale Projektentscheidungen einzustehen, ist anspruchsvoll, aber sehr sinnstiftend. Es macht den eigenen Beitrag sichtbar und verleiht der Rolle eine klare Bedeutung.

Welches Projekt ist dir bisher besonders in Erinnerung geblieben - und warum?

Besonders prägend war ein Projekt für ein europäisches Ministerium. Ziel war es, eine Alternative zur geplanten Schließung mehrerer Industrieanlagen eines japanischen Unternehmens zu entwickeln. Dabei mussten verschiedene Standort- und Produktionsszenarien objektiv und mit hoher analytischer Tiefe bewertet werden - unter Berücksichtigung politischer, sozialer und wirtschaftlicher Sensibilitäten.

Die besondere Herausforderung lag im Spannungsfeld zwischen einer europäischen öffentlichen Institution und einem japanischen Industriekonzern. Unterschiedliche Kulturen, Erwartungen und Interessen mussten miteinander in Einklang gebracht werden. Das Projekt bewegte sich an der Schnittstelle von Strategie, Industriepolitik und Diplomatie. Es war fachlich anspruchsvoll, kulturell sensibel und strategisch äußerst spannend.

Welchen Rat würdest du einer Person geben, die darüber nachdenkt, sich bei Roland Berger zu bewerben?

Bewahre dir deine Neugier auf Branchen, auf wirtschaftliche Zusammenhänge und auf kontinuierliches Lernen. Roland Berger schätzt Menschen, die analytisch denken, Dinge hinterfragen und sich in Themen vertiefen.

Gleichzeitig gilt: Bleib authentisch. Persönlichkeit ist hier kein Hindernis, sondern eine Stärke. Wer sich selbst treu bleibt, kann sich am besten entwickeln, wirksam führen und nachhaltigen Mehrwert schaffen.

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