Für mich bedeutet "Be the Orginal You", die eigene Persönlichkeit, individuelle Perspektiven und auch besondere Eigenheiten authentisch einzubringen - denn genau dort entsteht echter Mehrwert. (Sonal, Senior Expert)
the Original You.
Reem, Expert
CV
- Bachelor-Abschluss in Finanzwesen von der University of Jordan
- Fokus auf Social-Media-Strategie, Content-Entwicklung und digitale Kampagnen im Bereich Consulting und Professional Services, mit besonderem Schwerpunkt auf LinkedIn und Thought Leadership Positionierung im Nahen Osten
- Interessen: Pilates, Fußball schauen und Padel
"'Be the Original You' bedeutet für mich, jeden Tag meine authentischen Stärken, Ideen und Persönlichkeit in die Arbeit einzubringen"
Warum Roland Berger?
Was mich bei Roland Berger besonders fasziniert, ist die Verbindung aus starkem strategischem Denken und der Fähigkeit, dieses in wirkungsvolle, praxisnahe Geschichten zu übersetzen. Das Unternehmen hat eine klare Haltung zu verschiedenen Branchen und Themen, aber besonders beeindruckt mich, wie diese Denkweise nicht nur intern, sondern auch nach außen durch Inhalte, Einblicke und Thought Leadership vermittelt wird. Teil eines Umfelds zu sein, in dem Ideen nicht nur entwickelt, sondern auch aktiv gestaltet und für größtmögliche Wirkung positioniert werden, motiviert mich sehr.
Was bedeutet "Be the Original You" für dich?
Für mich bedeutet „Be the Original You“, sich auf das zu konzentrieren, was die eigene Perspektive besonders macht, und genau das als Stärke zu nutzen, anstatt zu versuchen, in ein vorgegebenes Schema zu passen. In einer Rolle wie meiner zeigt sich Originalität darin, wie man Ideen interpretiert, wie man sie kommuniziert und wie man mit unterschiedlichen Zielgruppen in Kontakt tritt. Je authentischer und bewusster man diesen Prozess gestaltet, desto bedeutungsvoller und wirkungsvoller wird die eigene Arbeit.
Wie leistest du einen Beitrag zum Erfolg deines Teams?
Ich trage dazu bei, indem ich ein ausgeprägtes Verständnis dafür mitbringe, wie man komplexe Ideen in klare und ansprechende Inhalte übersetzt, die bei unterschiedlichen Zielgruppen ankommen. Ob es darum geht, Botschaften zu formulieren, Geschichten zu strukturieren oder die passenden Kanäle und Formate auszuwählen – mein Fokus liegt immer darauf, dass die Arbeit auch Wirkung zeigt.
Welches Projekt hat dir bisher am besten gefallen und warum?
Eines meiner Lieblingsprojekte war die Arbeit am Podcast "Beyond the Deck". Besonders daran ist, dass es nicht nur um Folien und typische Beratungsnarrative geht, sondern um die Menschen, ihre Perspektiven und die echten Gespräche dahinter. Das zeigt, wie Roland Berger es schafft, anspruchsvolles Denken mit einer menschlichen und authentischen Art der Wissensvermittlung zu verbinden – etwas, das ich als sehr bedeutungsvoll und wirkungsvoll empfinde.
Welche Erfahrungen hast du bei Roland Berger gemacht, auf die dich die Universität nicht vorbereitet hat?
Die Universität hat mich definitiv nicht darauf vorbereitet, wie viel Koordination, Abstimmung und wie viele kurzfristige Änderungen hinter einem einzigen Post oder einer Kampagne stecken können.
Welchen Rat würdest du einer Person geben, die darüber nachdenkt, sich bei Roland Berger zu bewerben?
Sei proaktiv und warte nicht darauf, dass dir gesagt wird, was du tun sollst. Je mehr Eigeninitiative du zeigst, Fragen stellst und dich einbringst, desto mehr wirst du aus der Erfahrung mitnehmen.