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Additive manufacturing 2013

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29. November 2013

Die Herstellung von dreidimensionalen Objekten mithilfe von 3D-Druckern für metallische Strukturen ("Additive Manufacturing") könnte schon bald in der Serienproduktion eingesetzt werden. Bereits in den 1980er Jahren erkannten Unternehmen die Kosten-, Zeit- und Gestaltungsvorteile dieser Technologie bei der Fertigung von Prototypen und Kleinserien. 2012 betrug das weltweite Marktvolumen von "Additive Manufacturing" 1,7 Milliarden Euro. Auf die Herstellung von metallenen Strukturen entfallen davon heute ca. zehn Prozent.

Die Roland Berger-Experten gehen davon aus, dass sich der Umsatz dieser Technologie im nächsten Jahrzehnt sogar mehr als vervierfachen wird. Denn die Kosten, die mit dieser Technologie verbunden sind, werden in Zukunft deutlich sinken. Dadurch wird "Additive Manufacturing" für viele Anwendungsbereiche wesentlich interessanter. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Additive Manufacturing – A Game Changer for the Manufacturing Industry?".

"Der Einsatz der 3D-Drucker, um Metallprodukte herzustellen, bietet bereits heute ein großes Potenzial für spezielle Komponenten wie etwa Einspritzdüsen, Prothesen oder Werkzeugeinsätze", meint Martin Eisenhut, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. "Entwickler und Hersteller, die diesen Markt zeitig für sich entdecken und entsprechende Lösungen anbieten, können in den kommenden Jahren stark von der wachsenden Nachfrage profitieren", prognostiziert Eisenhut.

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Studie

Additive Manufacturing

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A game changer for the manufacturing industry?

Veröffentlicht November 2013. Vorhanden in