Europe faces economic, political, and global challenges—but with innovation, green leadership, and strategic action, it can regain competitiveness, strengthen security, and secure its future in a changing world.
Beim Jahrestreffen wird unser Global Managing Partner Stefan Schaible an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, in der es darum geht, wie Unternehmen in einer Welt geopolitischer Fragmentierung Resilienz aufbauen können. Zudem führen wir Gespräche mit Vordenkern aus allen Branchen darüber, wie Europa seine wirtschaftlichen Grundlagen stärken, die finanzielle Integration vertiefen und seinen Ansatz für Sicherheit und Verteidigung neu denken kann.
Darüber hinaus setzen wir unsere Zusammenarbeit mit der World Woman Foundation als Knowledge Partner der World Woman Davos Agenda fort. Der Fokus dieser Partnerschaft ist klar: Es soll sichergestellt werden, dass KI, die grüne Transformation und neue Wachstumsmodelle die Chancen für Frauen und unterrepräsentierte Gruppen erweitern und dass Diversität, Chancengleichheit und Inklusion als zentrale Treiber von Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit behandelt werden, nicht als Nebenthemen. In unseren gemeinsamen Sessions bringen wir Erkenntnisse zu Kompetenzen, Führung und der Zukunft der Arbeit ein und unterstützen Akteure, die ihre Verpflichtungen zur Geschlechtergerechtigkeit in sichtbaren, messbaren Fortschritt umsetzen wollen.
Wir freuen uns darauf, in Davos und darüber hinaus mit Journalist:innen und Stakeholdern ins Gespräch zu kommen, unsere neuesten Erkenntnisse zu teilen und Hintergründe zu europäischer Wettbewerbsfähigkeit, KI und Digitalisierung bereitzustellen. Unser Kommunikationsteam und unsere Expert:innen vor Ort stehen für weitere Informationen und Gespräche zu diesen Themen zur Verfügung.
Europa steht unter zunehmendem Wettbewerbsdruck, verfügt jedoch weiterhin über starke Ressourcen in Industrie, Innovation und Institutionen. Anlässlich des Jahrestreffens in Davos veröffentlichen wir neue Forschungsergebnisse, die aufzeigen, wo der Kontinent gut aufgestellt ist und wo er bei Wachstum, Investitionen und strategischer Autonomie schneller handeln muss. Im Fokus steht insbesondere die Schnittstelle zwischen Verteidigung, dem Euro und Wettbewerbsfähigkeit und die Frage, wie Europa seine Souveränitätsambitionen in konkrete Handlungsoptionen für Regierungen, Investoren und Unternehmen übersetzen kann.
Künstliche Intelligenz und Digitalisierung verändern grundlegend die Wertschöpfung , wie Arbeit organisiert wird und wie öffentliche Dienstleistungen funktionieren. Der eigentliche Vorteil entsteht, wenn Führungskräfte Infrastrukturentscheidungen, Datenstrategien, Kompetenzen und Governance aufeinander abstimmen, sodass neue Technologien die Resilienz stärken, anstatt neue Schwachstellen zu schaffen. In Davos bringt Roland Berger Perspektiven ein, wie Organisationen vom Experimentieren zu skalierbarer, vertrauenswürdiger KI gelangen, die sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch gesellschaftliche Ziele unterstützt.
Wenn Sie sich an den Debatten in Davos beteiligen oder diese von anderswo verfolgen, laden wir Sie ein, mit unserem Team für Hintergrundgespräche, Experteneinschätzungen oder Medienanfragen in Kontakt zu treten. Wenden Sie sich an Julia Sosnizka ([email protected] | +49 160 744 8575) oder Attila Rosenbaum ([email protected] | +49 160 744 4244). Sie können außerdem unsere Berichte und Publikationen zu KI , Digitalisierung und Europas Zukunftsfähigkeit als Ressource für Ihre eigene Arbeit nutzen und mit uns in Kontakt bleiben, um den Dialog auch nach dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums 2026 fortzusetzen.