Daten, Digitalisierung & KI

Daten, Digitalisierung & KI

Daten, Digitalisierung und KI als echte Leistungsmotoren für die Energie- und Versorgungswirtschaft

Digitalisierung schafft nur dann Wert, wenn sie auf soliden Grundlagen beruht und die Umsetzung sowie die Entscheidungsfindung messbar verbessert. Im gesamten Energiesektor und der breiteren Energiebranche schränken fragmentierte Prozesse und manuelle Arbeitsabläufe nach wie vor die Skalierbarkeit ein und behindern den effektiven Einsatz digitaler Technologien und KI-Lösungen. Die Schaffung der Voraussetzungen für die Digitalisierung – standardisierte End-to-End-Prozesse, klare Datenverantwortlichkeiten und integrierte Systemlandschaften – ist daher der wesentliche Ausgangspunkt.

Auf dieser Grundlage werden digitale und KI-gestützte Lösungen zu zentralen Wegbereitern für Wachstum, Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit. Datengestützte Entscheidungshilfen in Kombination mit fortschrittlichen Analysen und Automatisierung helfen Unternehmen dabei, die zunehmende Komplexität ihrer Anlagen und ihres operativen Geschäfts zu bewältigen. Digitale Plattformen und KI-gestützte Tools stärken die Planung und verbessern die Umsetzung sowohl in Netz- als auch in Supportfunktionen. Sie erhöhen die Transparenz und beschleunigen die Entscheidungsfindung. Dies ermöglicht es Unternehmen, trotz anhaltendem Fachkräftemangel und regulatorischen Herausforderungen zu skalieren.

Für Versorgungsunternehmen ermöglicht die digitale Transformation zudem die Neugestaltung von Geschäftsmodellen und der Art und Weise, wie sie mit der Kundenschnittstelle interagieren, neu. IoT-fähige Infrastruktur und datengesteuerte Dienste unterstützen neue Wertversprechen in einem sich rasch entwickelnden, dezentralisierten und klimafreundlichen Umfeld.

Bei Roland Berger strukturieren wir die digitale Transformation in der Regel entlang vier Dimensionen: digitale Vision, strategische Handlungsfelder, skalierende Lead-Optimierung und Target Operating Model. Initiativen werden auf der Grundlage des messbaren Wertbeitrags, der Umsetzbarkeit und der Skalierbarkeit über das gesamte Anlagenportfolio hinweg priorisiert. Dies stellt sicher, dass Investitionen in digitale Technologien und künstliche Intelligenz zu einer Leistungssteigerung führen und nicht nur isolierte Pilotprojekte bleiben.

Erfolgsgeschichten unserer Kunden

Eine digitale End-to-End-Plattform für die Umsetzung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien

Situation: Wir unterstützten einen nationalen Entwickler von Projekten im Bereich erneuerbare Energien dabei, eine digitale End-to-End-Plattform zu konzipieren und zu implementieren, um die Effizienz und Skalierbarkeit der Projektentwicklung deutlich zu verbessern. Ziel war es, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, indem Investitions- und Betriebskosten gesenkt und der Projektdurchsatz in einem sich wandelnden Energieökosystem beschleunigt wurden. Gleichzeitig wollte das Unternehmen ein zukunftsfähiges Betriebsmodell etablieren, um in einem hart umkämpften Markt für erneuerbare Energien weiter wachsen zu können.

Lösung: Unsere Arbeit konzentrierte sich auf die Analyse bestehender Investitions- und Betriebskostentreiber über den gesamten Projektentwicklungszyklus hinweg, um anschließend mithilfe von Marktbenchmarks und Stakeholder-Interviews konkrete Hebel für Verbesserungen zu identifizieren. Wir entwickelten ein neues Target Operating Model mit einer zukunftssicheren Organisationsstruktur und klar definierten Rollen und Verantwortlichkeiten, unterstützt durch eine Job-Transfer-Matrix. Parallel dazu entwarfen und implementierten wir eine digitale End-to-End-Plattform, die den gesamten Lieferprozess vom Konzept über die Entwicklung bis hin zur Inbetriebnahme und kontinuierlichen Verbesserung abdeckt, einschließlich MVP-Definition, User Stories und Wireframes. Die Plattformarchitektur beinhaltete validierte Konzepte für KI-gestützte Microservices, um den manuellen Aufwand und die Projektzykluszeiten zu reduzieren.

Ergebnis: Eine skalierbare digitale Lösung und eine Priorisierungslogik, die eine schnellere Entscheidungsfindung, einen höheren Entwicklungsdurchsatz und eine effektivere Ressourcenzuweisung über das gesamte Projektportfolio hinweg ermöglichte.

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