• Alumni  
  • Sitemap
  • Other websites
 
 
 

Stationäre Versorgung

Die Einführung der DRGs hat die stationäre Versorgung in Deutschland dramatisch verändert. Der Effizienzdruck wird nicht nachlassen, und die Krankenkassen werden die Nachfrage ihrer Versicherten zunehmend steuern, Qualitätsstandards einfordern und durch Preisforderungen weitere Erlösreduktionen vorgeben. Gleichzeitig steigen die Erlöspotenziale durch die stark wachsende Nachfrage an privat finanzierten Gesundheitsleistungen. Hiervon können alle Leistungserbringer profitieren.

Unsere Kompetenz in Kürze

Optimierung der Leistungserbringung und Realisierung von Wachstumspotenzialen

Typische Ansätze bei Krankenhäusern sind:

  • Prüfung der Optionen für Rechtsform und Trägerschaft – inkl. Überlegungen wie Fusionen, (Teil-)Privatisierung, PPP, etc.
  • Optimierung der Leistungserbringung durch systematische Betrachtung aller Unternehmensbereiche, wie z.B.:

    Aufbau Medizinischer Leistungszentren im Kernbereich
    Optimierung medizinischer Dienstleister (Labore, etc.)
    Effizienz- und Effektivitätssteigerung in der Verwaltung
    Effizienzsteigerung oder Auslagerung (auch durch PPP) sonstiger Dienstleistungsbereiche
  • Adäquate Management- und Organisationsstrukturen schaffen
  • Wachstumspotenziale erschließen

Roland Berger verfügt über eine breite Beratungserfahrung in Krankenhäusern aller Versorgungsstufen. In unseren Projekten geht es sowohl um die Hebung von Kostensenkungs- als auch Erlösverbesserungspotenzialen. Dabei unterstützen wir unsere Kunden in der Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Wir begleiten sie bei Fusionen zu wettbewerbsfähigen Einheiten und in der Erschließung zusätzlicher Wachstumsfelder. Hierbei ist uns wichtig, die Innovationsfähigkeit, Dienstleistungsorientierung und Netzwerkbildung der Kunden zu stärken. Durch unsere Expertise und Referenzen im Krankenhausmarkt erschließen wir unseren Kunden ein Netzwerk zu allen Akteuren im Gesundheitswesen.

Projektbeispiele

Optimierung eines Krankenhauses in allen Wertschöpfungsstufen

Eine der größten Universitätskliniken Europas musste unmittelbar handeln, um aktuelle Defizite zu bewältigen und negativen Zukunftsaussichten etwas entgegen zu setzen. Gemeinsam haben wir eine Mittelfristplanung aufgesetzt und erstmalig den konkreten Ergebnisverbesserungsbedarf quantifiziert. Im Anschluss haben wir Optimierungsfelder systematisch identifiziert und die Potenziale plausibilisiert. Mittlerweile befindet sich das Projekt in der Umsetzung und wird weiter durch uns begleitet. Bis zum Jahr 2010, der 300-Jahr-Feier unseres Kunden, wird das Sanierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen sein.

Integration zweier Krankenhäuser

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über den Zukauf eines Krankenhauses wurden wir von unserem Kunden beauftragt, ein Integrationskonzept zu erarbeiten. Zunächst wurden in einer ersten Projektphase die Synergien und Potenziale aus der Integration ermittelt. Die Vorschläge zur organisatorischen Integration und zur zukünftigen Ausstattung der Bereiche erfolgte anhand von Best-practice-Analysen. Abschließend haben wir für alle gemeinsam im Projekt plausibilisierten Integrationsmaßnahmen ein Umsetzungscontrolling aufgebaut, das den Integrationsprozess nunmehr steuert.

Our experts

Masugi Kaminaga

Partner

Tokyo office, Japan
Phone: +81 3 35876-660
e-mail

 
Joachim Kartte

Partner and Head of Pharma & Healthcare

Berlin office, Germany
Phone: +49 30 399 27-3576
e-mail

 
Oliver Rong

Principal

Berlin office, Germany
Phone: +49 30 39927-3564
e-mail

 

Literatur zum Thema

Speech (in German), 2006

How can Austrian hospitals increase their efficiency? Dr. Joachim Kartte held a speech on this topic showing also possibilities to finance investments …  (PDF, 268 KB)

 

Speech (in German), 2006

Financial and structural risks are threatening the health sector. Hospitals must act immediately. Based on the example of the Charité, Torsten Henzelmann shows how Public Private Partnership can play an essential part in outsourcing secondary business processes. …  (PDF, 319 KB)

 
Approach to optimizing the infrastructure exemplified by university medical care

Speech (in German), 2006

Germany's largest research institution, the Helmholtz Society, invited us to talk about improving infrastructure, given the example of a university hospital …  (PDF, 307 KB)

 

Sprache

English | German

Karriere

Mediziner in der Beratung  

Working as a medical professional at Roland Berger (in German)